Brillenmuseum

Brillenmuseum - Geschichte
LEIDENSCHAFT UND PASSION Die beste Basis für große Ideen



Sammler sind nicht mit normalen Maßstäben zu messen.
Was als kleines Hobby mit einem einzelnen Stück beginnt,
das zufällig im Urlaubsort erspäht oder auf einem Flohmarktbummel gefunden wurde,
kann der Beginn einer unendlichen Geschichte werden.

Karl Heinz Wilke, der Gründer des Brillenmuseums in Pöseldorf,
vereinigt Passion und Engagement im Beruf mit einer Sammelleidenschaft,
der Hamburg das erste Brillenmuseum verdankt.

Wilke ist Augenoptiker mit Leib und Seele - engagiert, kompetent und zukunftsorientiert.
Denn seine Betriebe in Winterhude und Langenhorn füllen den Mann schon aus.
Trotzdem wurde seine berufliche Passion auch zu einer Leidenschaft.
Vor 30 Jahren schärfte er seinen Blick in der Freizeit auf die Objekte seiner Begierde - Brillen!

Alt, antik, nicht mehr ganz taufrisch, teilweise in einem schlimmen Zustand.
Freunde und Bekannte kramten in der Erbmasse, um ihm mit alten Sehhilfen eine Freude zu machen.

Besuche in Frankreich, Italien und England führten immer wieder in stillgelegte Brillenfabriken,
wo teilweise "fette Beute" gemacht werden konnte:Ganze Kollektionen histotischer Brillen
konnte Karl- Heinz Wilke seiner immer größer werdenden Sammlung hinzufügen.
In England dem Mekka des Clublebens fand er Gleichgesinnte.
Als Mitglied des "Ophtalmic Antiques Collectors Club of London" konnten rege Taschge-schäfte vollzogen
oder gar ganze Sammlungen erworben werden.

Als irgendwann die Sammelleidenschaft überhand nahm, begann Kar- Heinz Wilke damit,
antike Stücke seinen Kunden anzubieten.
Die Reaktion auf die nostalgischen Brillen war überwältigend gut und gab ihm
dadurch wiederum die Möglichkeit, immer neue Stücke zu erwerben.



Neben zahlreichen Artikel in den Hamburger Zeitschriften,
wurde die Eröffnung des Brillenhauses auch mit Artikeln in der Welt oder DB mobil erwähnt.





Brillenmuseum - Antikbrillen


Interessante chinesische Schmuckbrille aus Pakton mit Gläsern ohne Stärke.
Die Klappstangen sind wie ein Bambusstab gearbeitet.
Zeit: Ende des 19.JH.



Sehr frühe geschmiedete Eisenbrille, mit kurzen Ösenstangen und große, runde Gläser.
Originaletui aus Passmaché.
Zeit: 1750-1770



Chinesische Schläfenbrille, mit Doppelstangen aus Messing, Bügelenden mit Hornplättchen.
Zeit: 19.JH



Amerikanische Halbbrille aus Aluminium.
Zeit: ca. 1940



Silberne Schläfenbrille, original verglast.
Gut erhaltenes Bambus-Etui mit eingeschnitzter Verzierung.
Zeit: um 1850



Seltene, frühe chinesische Fadenbrille aus Horn und einklappbaren Messing-Nasenbügeln.
Original Etui aus Pappmaché mit Fischhaut überzogen.
Zeit: 18.JH.

Weitere Antikmodelle finden Sie in unserem Shop

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